Archiv der Kategorie: Vereinsleben

externe Ergebnisse

Beim Stöbern in den digitalen Weiten konnte ich feststellen, dass hier noch einige Ergebnisse fehlen von denen, die auszogen, um die Farben der PSV-WSA hochzuhalten.

Da wäre z.B. die Crew der Triton, die ich dreimal fand:

6. Platz bei der Oktoberfestregatta des JSC
8. Platz bei der Kielbootwettfahrt des CNFT
8. Platz beim Nordcup des SSCO

Und Joker belegte beim Rolling Home des SCA (da gibt’s auch Fotos) auf der Unterhavel den 26. Platz von sagenhaften 41 Startern bei den Folkebooten.

Glückwünsche an unsere Segeler!

Das Ende naht

Eine wichtige Sache vorweg für diejenigen, die es vielleicht nicht mitbekommen oder schon wieder vergessen haben: Das Laubfestival ist auf den 25. November verschoben worden. Der Termin im Kalender ist veraltet.

Und damit hätten wir das nahende Ende auch schon beim Namen erwähnt. Vielleicht ist für manchen das Ende der Saison die Kehraus-Regatta, für andere das Flaggeneinholen. Wieder andere nehmen ihre persönliche letzte Fahrt oder den Krantermin als Ende der Saison war. Oder sogar schon den Gemeinschaftsarbeitsdienst, der dieses Jahr besonders produktiv war. Neben den üblichen Aufgaben wurde die „Restauration“ des Kaffernkrahls abgeschlossen (glaube ich jedenfalls) und die Arbeiten am Vordach der Kabinen begonnen.

Gemeinschaftsarbeitsdienst

Große Leute vor! Beim Dachdecken waren lange Arme gefragt.

Aber wie kann das das Ende sein? Wenn die Boote aus dem Wasser geholt werden, wandeln sich Segelcrews zu Arbeitsteams. Da wird geräumt, geschrubbt, geputzt, gewachst, poliert und eingeplant. Und wenn das Wetter es zulässt auch noch mehr.

Saisonendearbeiten

Overall statt Segeldress. Aus Segelcrews werden Arbeitsteams.

Wenn wir also auf ein Ende warten, nehmen wir doch das Laubfestival. Das ist schön spät dieses Jahr, damit wir auch alles Laub „erwischen“ auf der Jagd nach der letzten Unordnung. Und dann können wir den Booten ihre Ruhe lassen und uns auf die nächste Saison freuen und erste Pläne machen.

Eine Möglichkeit für Ausgleichssport im Verein hat übrigens Mathias mit wachem Auge erkannt. Der Schwebebalken vor idyllischer Kulisse. Ich bin mir sicher, Axel würde seinen Mast dafür zur Verfügung stellen. :-)

Schwebebalken

Schwebebalken vorm Havelidyll. Im Winter vielleicht doch zu rutschig.

Kehraus und Absegeln

Kehraus 2017

Die PSV-WSA stürmt auf den Tegeler See.

Liebe Sportkameraden,

für die diesjährige Kehraus hat sich unser Sportwart etwas ganz Neues ausgedacht: Eine gemeinsame Teamfahrt (an welcher Segel- und Motorboote gleichberechtigt dran teilnehmen konnten) in welcher das Ziel des Spieles darin bestand, zusammen zu starten, beieinander zu bleiben und auch gemeinsam wieder in den Hafen einzulaufen. Währenddessen galt es, einen (wasserdichten) Beutel mit Fragebögen von Bord zu Bord zu geben und so viele Fragen wie möglich zu beantworten. Auch wenn der Wind nicht sehr stark war, so haben die Motorboote viel Rücksicht auf die langsameren Segler genommen und mitunter als Vermittler des Beutels mit den Fragen gedient. So hatten alle Wassersportler gleichermaßen viel Vergnügen.

Kehraus 2017

Tegeler See: Ort der Begegnung

Im Anschluss warteten die Eisbeine und Schnitzel auf die hungrige Meute. Es war ein gelungener Tag und Abend! Für einige wurde es zudem ein recht langer Abend in der Schifferstube. So war es nicht verwunderlich, dass man am Morgen in das ein oder andere müde Gesicht beim diesjährigen Absegeln geschaut hat. Unser Vorsitzender Volker hat in seiner Ansprache die Saison noch einmal Revue passieren lassen: Wir können stolz auf den Vereinspreis der Saatwinkler Ecke sein, zudem engagierten sich viele Segler sportlich durch die Teilnahme an diversen Regatten (Laser-Match, WWW, Folkebootregatta) sowie dadurch, dass sich einige auf den weiten Weg zur Ostsee gemacht hatten. Nach dem gemeinsamen Flaggen niederholen in der WSA ging es zum SVT zur Absegelfeier, bei der es sich wieder einmal mehr gezeigt hat, was wir doch für einen tollen Zusammenhalt im Verein haben: Auf der Rückfahrt musste der Umweltmuffel auf Grund eines Motorenproblems (defekter Impeller) die Maschine stoppen, glücklicherweise war aber Dieter sofort zur Stelle und bot Schlepphilfe und hat den Umweltmuffel gleich am nächsten Tag wieder flott gekriegt!

Somit beschließen wir die diesjährige Saison mit einem dreifachen „Gut Wind, ahoi!“.

Kehraus 2017

Lichtstimmung passend zum Ende der Saison

Vielen Dank an Tine für den Artikel und an Mathias für die Fotos!
Mehr Fotos gibt’s im Album.