Eine wichtige Sache vorweg für diejenigen, die es vielleicht nicht mitbekommen oder schon wieder vergessen haben: Das Laubfestival ist auf den 25. November verschoben worden. Der Termin im Kalender ist veraltet.
Und damit hätten wir das nahende Ende auch schon beim Namen erwähnt. Vielleicht ist für manchen das Ende der Saison die Kehraus-Regatta, für andere das Flaggeneinholen. Wieder andere nehmen ihre persönliche letzte Fahrt oder den Krantermin als Ende der Saison war. Oder sogar schon den Gemeinschaftsarbeitsdienst, der dieses Jahr besonders produktiv war. Neben den üblichen Aufgaben wurde die „Restauration“ des Kaffernkrahls abgeschlossen (glaube ich jedenfalls) und die Arbeiten am Vordach der Kabinen begonnen.
Aber wie kann das das Ende sein? Wenn die Boote aus dem Wasser geholt werden, wandeln sich Segelcrews zu Arbeitsteams. Da wird geräumt, geschrubbt, geputzt, gewachst, poliert und eingeplant. Und wenn das Wetter es zulässt auch noch mehr.
Wenn wir also auf ein Ende warten, nehmen wir doch das Laubfestival. Das ist schön spät dieses Jahr, damit wir auch alles Laub „erwischen“ auf der Jagd nach der letzten Unordnung. Und dann können wir den Booten ihre Ruhe lassen und uns auf die nächste Saison freuen und erste Pläne machen.
Eine Möglichkeit für Ausgleichssport im Verein hat übrigens Mathias mit wachem Auge erkannt. Der Schwebebalken vor idyllischer Kulisse. Ich bin mir sicher, Axel würde seinen Mast dafür zur Verfügung stellen. :-)



