WSA macht Unfug: das Ende der Welt

Früher hatten die Seefahrer Angst, sie könnten, wenn sie immer weiter Richtung Horizont führen (fuhren? fahren würden), vom Rand der Welt fallen. In unserer heutigen Zivilisation ist das aber nicht mehr möglich. Man fährt und fährt und fährt, irgendwann wird alles ein bisschen enger und letztlich steht man am Ende der Welt, dass selbstverständlich ordentlich mit einer 24 m hohen Mauer gesichert ist.

Ende der Welt

Endlich frei?

Kein Schleifen, kein Abkleben, kein Streichen, kein Putzen, Wachsen und Polieren. Kein Schleppen, Kranen, Ziehen, Zotteln. Kein Prüfen, Messen, Suchen, Neubesorgen. Kein Wechseln, Starten, Ärgern, Starten, Rätseln, Auseinanderbauen. Kein Wuchten, Stellen, Riggen, Takeln, Nähen. Kein Warten… auf das passende Wetter.
Das nehmen wir sonst alles in Kauf für ein bisschen fröhliches Segeln?

Freude

Ja! Weil’s schöner ist, als es klingt und aussieht!