Am Sonntag war nun also unsere erste Interne, und wir hatten mit zehn Booten endlich soviele Teilnehmer am Start, dass es mir unmöglich ist (von Bord beobachtet), das Renngeschehen hier detailiert wiederzugeben. Prima! Zum einen, weil es weniger Arbeit ist ;-) , aber hauptsächlich, weil mehr immer besser ist. Mehr Teilnehmer, mehr Wettkampf, mehr Training, mehr Spaß!
Mario hatte (unterstützt von Christoph) als besonderen Punkt den Start hervorheben wollen, und erklärte vor Beginn nochmal wie das alles mit den Flaggen funktioniert. Dann gab es zwei(!) Wettfahrten mit je einer Runde um den „Briefkasten“, um das Erlernte in den Tat umzusetzen. Und das hat auch funktioniert.
Natürlich hätte mehr Wind der Regatta gut getan, denn das bisschen Wind drehte auf der Strecke ordentlich oder blieb auch mal ganz aus. Trotzdem fanden alle wieder zurück in den Hafen. Die Triton trug am Ende den Sieg davon gefolgt vom 420er und der Alk. Hervorzuheben wäre vielleicht noch die Eagle, dessen Crew sich mit Durchhaltevermögen und einem Yardstick von 166 den siebenten Platz erkämpfte.
Mit Grillwürstchen war die Zufriedenheit dann komplett, und man kann sich nur wünschen, das die nächsten Internen ähnlich (aber mit mehr Wind) ablaufen.
++ Update ++
Jana hat mir noch zwei Fotos geschickt. Die will ich nicht unterschlagen.
Vielen Dank!




