Aufräumen und Ansegeln

Erst die Arbeit dann das Vergnügen, hieß es dieses Jahr. Einen Tag vorm offiziellen Ansegeln haben wir das Gelände beim Gemeinschaftsarbeitsdienst auf Hochglanz poliert und alles in Ordnung gebracht. Die Kantine sorgte mit Linsen und Erbsen fürs leibliche Wohl, und am Ende blieb nichts zu tun, als sich aufs Ansegeln zu freuen.

Heisst Flaggen und Stander!

Einen Tag später am 23.04. um Punkt 10 Uhr ;-) warteten dann Flaggen und Stander darauf gehisst zu werden.
Der Vorsitzende verlor natürlich vorher noch ein paar Worte. Der Hafen ist voll. Das Gelände ist schon aufgeräumt. Wir haben neue Mitglieder. Wir lenken unser Augenmerk schon jetzt darauf, dass wir nächstes Jahr die FWSE ausrichten. Wir wollen jeden ermutigen sich an den Regatten zu beteiligen, und der Sportwart wird das seine dazu tun (z.B. in Form der ständigen Wiederholung, wie man eigentlich startet – werde ich gerne wieder dran erinnert), diese Teilnahme zum Erfolg zu machen. Und Babsi konnte noch einwerfen, dass die Jugend schon längst regatta-seglerisch aktiv war.
Und dann: Heisst Flaggen und Stander!

Offiziell für die Oberhavel wurde das Ansegeln vom JSC (Fotos) ausgerichtet. Unsere Mitglieder nahmen verschiedene Möglichkeiten des Besuchs war. Zu Fuß, mit Rad oder Auto über die Fähre. Aber es gab bei wechselnd regnerisch-schlechtem Wetter auch einige Mutige, die mit dem Muffel gefahren sind.

auf zum JSC

Nur Segler gab’s dieser Jahr gar keine. Schande über uns! Das ging ja gut los.