Die Zahlenreihe an Teilnehmern wurde leider auch wieder bei dieser Wettfahrt weitergeführt. D. h. wieder einer weniger und also nur drei Starter am heutigen Sonntag. Wenn das so weitergeht können wir beim nächsten Mal mit zwei Booten die Interne nicht segeln. Schlimm genug, wenn so ein Spaß wegen dem Wetter ins Wasser fällt, aber doch bitte nicht mangels Interesse…
Während Fortune und MaLi schon auf die Bahn gegangen waren, musste die Joli Rouge noch einen Schlenker fahren, um der Havel Queen ihre Fahrt zu ermöglichen. Dafür überquerte sie als einzige erst nach dem Startsignal die Linie.
An der Ecke Valentinswerder war die Joli aber wieder dran und an der nächsten Ecke vorbei. Der Weg führte diesmal übrigens nicht zum Briefkasten sondern rund Lindwerder und zurück.
Auf dem Weg zur Scharfenberger Enge versuchten sich die Kontrahenten auf allen möglichen Kursen. Aber keiner konnte einen besonderen Vorteil für sich erzielen. Nachteile trug allerdings auch niemand davon. Als erste passierte die Joli mit ein wenig Vorsprung die Enge vor MaLi und Fortune.

Beim Runden von Lindwerder nahm Fortune einen engeren Kurs und schob sich vor die MaLi. Die wiederum nahm beim Kreuzen zurück auf die Enge den effektivsten Kurs und schob sich zuerst an Fortune und dann auch an der Joli vorbei. Die Joli blieb nun unmittelbar nach der Fähre in Winddrehern und Flaute hängen und segelte den beiden anderen fortan hinterher.

Beim weiteren Kreuzen zurück zum Verein bildete sich keine klare Führung heraus. Am Steg hing die Flagge „Bahnverkürzung“, die die Fahrt auf eine Runde verkürzte. MaLi fuhr zuerst über die Zielline, Fortune wäre eigentlich als nächstes gekommen, rollte aber versehentlich schon vorher die Segel ein, und als letzte kam die Joli an.
Wegen Zeitstrafen für Frühstarts und yardstickbereinigt rückt die Joli Rouge auf Platz eins vor gefolgt von MaLi und dann Fortune.
die Zahlen (als pdf) folgen wegen technischer Probleme
das Fotoalbum
Wie immer kam der Bericht von der Joli Rouge und enthält daher sicherlich Ungenauigkeiten.
