und schon ist’s wieder vorbei

Das Ende der Saison fiel jetzt ein bisschen ungünstig für mich. Und so musste ich bei der Kehraus, beim Flaggeneinholen, beim Absegeln und dem Gemeinschaftsarbeitsdienst leider woanders sein als mittendrin und voll dabei. Aber alles davon ist trotzdem passiert, auch wenn es hier jetzt keine (Foto-)Beweise davon gibt.

Na gut, dann werfen wir dieses Jahr eben ein Blick aufs Rausholen und Eintüten.

Ganz besonders aufregend am Ende der Saison, ist es herauszufinden, was man dieses Jahr wieder alles in der kurzen Zeit geschafft hat, auf seinen Kahn zu schleppen. Denn das kommt jetzt natürlich alles wieder runter. Besondere Vorfreude bei den Vollverwertern unter den Fahrtenseglern kommt bestimmt dann auf, wenn man im Kopf den Speiseplan für den Winter aufstellt, und man schon mal im Geiste die Mahlzeiten runterwürgt, die auf See mit klammen Fingern, leerem Magen und schneller Zubereitung eine Wohltat gewesen wären.

Was auch runter muss, ist der Dreck. Dann kann man sich auch nochmal, oder die Schönwettersegler (im Bild) zum ersten Mal, in sein Ölzeug werfen. Wassersport ist nasser Sport! Für viele wird’s hier wahr.

Steht das Boot erstmal auf dem Trailer, kann man ganz zufrieden sein. Durchatmen. Denn es folgen noch Aufbocken, Eintüten (links im Bild) und die ganzen Winterarbeiten (vielleicht nicht in der Reihenfolge). Und dann ist aber gut.

Ach, nee!

Der muss ja auch noch…