Nachdem die internen Wettfahrten drei und vier ausfielen und nun am Wochenende noch die sechste und vermutlich letzte auf uns wartet, wollen wir die Nummer fünf nicht unterschlagen.
Es war für den Abend nur wenig Wind angesagt. Und die Terrasse war schon weit vor Wettfahrtbeginn nicht vom herrschenden Wind überzeugt. Aber der wehte. Und so ging es um 18:10 Uhr auf drei Runden zur Fähre und zurück. Die Startline war lang. Vier Boote gingen ins Rennen. Und der Up-and-Down-Kurs machte auch Spaß.
Es kamen alle gut von der Startline weg, aber der Schlagabtausch hielt sich in Grenzen. Die Fortune segelte voraus. MaLi folgte und lediglich Rih und S tauschten irgendwann die Plätze. Am Ende war das dann aber auch nicht mehr von Belang, denn während in der zweiten Runde alle auf Bahnverkürzung hofften, weil der Wind an der Luvtonne schon schwächelte, sprach die Zeitnahme wohl eine andere Sprache: Die Fortune brauchte für die ersten beiden Runden je 30 Minuten. Also ging es noch weiter. 36 Minuten später war die Fortune im Ziel und hatte wohl allen verfügbaren Wind aufgebraucht, denn nach und nach brachen S, MaLi und nach viel Durchhaltewillen auch die Rih das Rennen ab.
Schade! Aber es gab dann natürlich wieder Getränke, Würstchen und ein dreifaches Gut Wind! Ahoi!
