Archiv der Kategorie: Vereinsleben

Sommerfest 2017

Der Vergnügungsausschuss hatte dem Sommer alle Zeit gegeben doch noch zu kommen, aber irgendwann ist auch mal Schluss mit Warten, und so war in der offiziell letzten Sommerwoche das Fest angesetzt. Selbst dann hatte das Wetter aber keine Lust sich dafür ins Zeug zu legen. Aber was soll’s. Feiern können wir auch so.

Vorm Essen galt es ersteinmal den Kreislauf ordentlich in Schwung zu bringen. Kubb, Frosch und Hockey sorgten für Bewegung und Spaß, und so konnte man sich auch seine Paella redlich verdienen. Außerdem blieb so auch die Zeit, die zwei Pfannen zuzubereiten.

Sommerfest 2017

Eigentlich sollten nach diesem Mahl alle gesättigt gewesen sein, aber Jana und Alej wollten noch einen nachlegen und spendierten den Feiernden einen Serranoschinken. Schlecht für Alej. Sie „musste“ stundenlang mit dem Messer hantieren und für nicht abreissenden Nachschub sorgen, während Jana die hauchdünnen Scheiben noch mit leckerem Weißbrot und Öl anrichtete.

Sommerfest 2017

Im weiteren Verlauf des Abends kamen wir dann sogar noch zu wohliger Wärme. Entweder in der Kantine mit Musik, oder draußen bei Lagerfeuerromantik an der Feuerschale.

Sommerfest 2017

sechste Interne

Leider konnte ich bei dieser Regatta nicht zugegen sein. Nun bastel ich halt aus Erzählungen und Fotos der Ergebnislisten meinen Bericht zusammen.
Es war offenbar ein Rennen voller Einzelschicksale…
Noch bevor es losging hatte die MaLi ein ausgerauschtes(?) Fall zu richten, fuhr in den Hafen zur Leiter, richtete das kleine Maleur und geriet in die Fänge des Wasserkrauts. Da gab es kein Rauskommen mehr. Nach einem Bad im Gestrüpp war der Startschuss längst gefallen und die MaLi nicht gestartet.
Joker war dafür schon zu früh gestartet und musste wieder zurück. Und damit begann für sie das Rennen als letzte.
Auf der Seéparée war beim Vorbeiknappsen an Valentinswerder das Echolot gut im Blick. Einhandgesegelt aber leider nicht gleichzeitig auch der Luftraum. Umarme jeden Tag einen Baum…
Triton hatte untypisch ihren Motor dabei. Das sollte sich am Ende rächen.
Das Rennen ging bei wenig Wind und Flautenfeldern drei Runden um den Briefkasten. Von zehn Booten sind neun gestartet und acht ins Ziel gekommen.
Zieleinlauf: Triton, Joker, Alk, Havelpirat, La Serenísima, 420er, Waltzing Matilda, Séeparée.
Und die Einzelschicksale? Gut, MaLi konnte zwar nicht starten, ist sich aber sicher, dass es für den ersten Platz gereicht hätte. Joker hatte zwar knapp zwei Stunden Arbeit, konnte aber nach Yardstick den Sieg davontragen. Die Séeparée musste sich zwar hinten einreihen, hat aber nun Brennholz für den Kamin und keine Schäden davongetragen. Tritons Reihe von ersten Plätzen reisst nach Yardstickbewertung (dritter Platz) zwar ab, aber die Clubmeisterschaft ist ohnehin in trockenen Tüchern. Einzig zerknischt sind vielleicht die Crews der Razzle Dazzle, weil sie bei dem wenigen Wind dann doch lieber abgebrochen haben, und die beiden Mädchen vom 420er, weil sie nicht zur Siegerehrung bleiben durften und so auch gar nicht ihren sechsten Platz feiern oder überhaupt erfahren konnten.
Und es war wohl ein Spaß!

Maverick

Als die wahren Weiber bei Fritjofs noch auf ihre Preise warteten, begann zu Hause im PSV schon die spontane Wer-da-ist-ist-da-und-wir-benennen-jetzt-die-It’s-my-life-um-Zeremonie. Man mag es nennen wie man will – Umbenennung, Täufchen… – am Ende war es eine Taufe.

Taufe Maverick
Der Erste hielt eine Rede (die offenbar zwischen zwei Flugzeuge passte).

Taufe Maverick
Eigner und besonders natürlich die Taufpatin warteten auf ihren Einsatz

Taufe Maverick
Der Name wurde enthüllt.

Taufe Maverick
Der Kranz nochmal fotografiert…

Taufe Maverick
…und schließlich erfolgreich abgeseglt.

Was folgte waren Hot Dogs, Bowle, Bier, Musik und ein gemütlicher Abend!
Vielen Dank dafür!
Und immer eine handbreit Wasser unter dem Schwert!