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und vorbei

Mit dem Gemeinschaftsarbeitsdienst war die Arbeit des Jahres noch nicht getan. Und auch wenn der Termin um zwei Wochen verschoben war, galt es natürlich trotzdem ihn wahrzunehmen: Laubfestival!
Nun gehöre ich zu denen, die zwar am eigentlichen Termin Zeit gehabt hätten, aber dann eben zum tatsächlichen Veranstaltungstag nicht mehr. Und so kann ich nur berichten, was an mich herangetragen wurde: Es hat geregnet und es war kaum jemand da.
Und so sage ich (hoffentlich im Namen aller, die nicht kommen konnten) dem kleinen Grüppchen hartgesottener Laubarbeiter einen herzlichen Dank für die Extramühe, die ihr durch unsere Abwesenheit hattet.

Was zum Ende des Jahres natürlich auch nicht fehlen darf ist das Weihnachtsfest.
Der Baum war festlich geschmückt. Der Festsaal war wunderschön dekoriert. Der Billardtisch war umfunktioniert zu einer Tafel weihnachtlicher Köstlichkeiten. Und so konnte das gemütliche Beisammensein seinen Lauf nehmen. Die Jugend trug zwei Weihnachtsgeschichten vor, und am Ende sagen wir alle gemeinsam ein paar Weihnachtslieder.
Natürlich nicht wirklich am Ende. Denn was traditionell zu dieser Veranstaltung dazugehört, ist selbstverständlich noch die „Auflösung“ der Vereinsmeisterschaft und die „Kür“ des Vereinsmeisters.
Und der Vereinsmeister 2017 ist…

*trommelwirbel*

Vereinsmeister 2017

Florian, der mit seiner Crew 2017 auch noch weitere Erfolge zu verbuchen hatte!
Herzlichen Glückwunsch!

Da ich mir mit diesem Artikel schön viel Zeit gelassen habe, bin ich zu spät für einen „Guten Rutsch“ und verbleibe deswegen mit einem

Frohes und gesundes Neues Jahr 2018!

Das Ende naht

Eine wichtige Sache vorweg für diejenigen, die es vielleicht nicht mitbekommen oder schon wieder vergessen haben: Das Laubfestival ist auf den 25. November verschoben worden. Der Termin im Kalender ist veraltet.

Und damit hätten wir das nahende Ende auch schon beim Namen erwähnt. Vielleicht ist für manchen das Ende der Saison die Kehraus-Regatta, für andere das Flaggeneinholen. Wieder andere nehmen ihre persönliche letzte Fahrt oder den Krantermin als Ende der Saison war. Oder sogar schon den Gemeinschaftsarbeitsdienst, der dieses Jahr besonders produktiv war. Neben den üblichen Aufgaben wurde die „Restauration“ des Kaffernkrahls abgeschlossen (glaube ich jedenfalls) und die Arbeiten am Vordach der Kabinen begonnen.

Gemeinschaftsarbeitsdienst

Große Leute vor! Beim Dachdecken waren lange Arme gefragt.

Aber wie kann das das Ende sein? Wenn die Boote aus dem Wasser geholt werden, wandeln sich Segelcrews zu Arbeitsteams. Da wird geräumt, geschrubbt, geputzt, gewachst, poliert und eingeplant. Und wenn das Wetter es zulässt auch noch mehr.

Saisonendearbeiten

Overall statt Segeldress. Aus Segelcrews werden Arbeitsteams.

Wenn wir also auf ein Ende warten, nehmen wir doch das Laubfestival. Das ist schön spät dieses Jahr, damit wir auch alles Laub „erwischen“ auf der Jagd nach der letzten Unordnung. Und dann können wir den Booten ihre Ruhe lassen und uns auf die nächste Saison freuen und erste Pläne machen.

Eine Möglichkeit für Ausgleichssport im Verein hat übrigens Mathias mit wachem Auge erkannt. Der Schwebebalken vor idyllischer Kulisse. Ich bin mir sicher, Axel würde seinen Mast dafür zur Verfügung stellen. :-)

Schwebebalken

Schwebebalken vorm Havelidyll. Im Winter vielleicht doch zu rutschig.