After-Mitgliederversammlungs-Party

Ich bin mit meinen Berichten ein bisschen hintendran, und sollte mal langsam anfangen die letzten Wochen aufzuholen…

Nach dem offiziellen Teil am 21.05., der Mitgliederversammlung eben, mutierte das Beisammensein zu einer Grill-Fussball-Rasenmäh-Party. Eigentlich mutierte es nicht wirklich, denn im Vorfeld war schon per sozialem Medium einiges abgesprochen worden. Diejenigen ohne Medium waren daher überrascht, wurden vom Geschehen aber nicht ausgeschlossen, sondern integriert und durften mitfeiern. Ganz Ferngebliebene (ich nämlich) wurden auf Arbeit per E-Mail informiert.
Der Eindruck der geschickten Fotos variierte von „Ätsch, wir haben’s gemütlichen, während Du unsere Rente verdienst“…
lange Tafel

…über „Hier wird übrigens auch gearbeitet und der Rasen per Frauen-Power ordentlich gehalten“…
Ach ist der Rasen schön... kurz!
weibliche Mäh-Power

…und „Falls es Dich interessiert: Fussball!“…
Schaufenster

…zum finalen „Jetzt mach endlich Feierabend und komm‘ essen“.
Grillmeister

Hab ich dann natürlich auch gemacht.

erste Interne 2016

Sechs Boote starteten bei ordentlich Wind zur ersten internen Wettfahrt der noch jungen Saison. Und spannend war es bis zum Schluss.
Der Kurs sollte uns dreimal um Lindwerder führen, aber schon beim Start rechneten alle mit einer Bahnverkürzung, da zu unseren abendlichen Regatten für gewöhnlich der Wind einschläft, und man selten wirklich schnell durch die Scharfenberger Enge kommt. So natürlich auch dieses mal.

Joli schleicht sich an

Die MaLi legte einen gewohnt guten Start hin, aber auch alle anderen kamen gut weg und wählten gute Kurse, um in die erste Runde zu gehen. MaLi, Alk und Joli Rouge setzen sich nach und nach ab und boten sich einen „erbitterten“ Kampf um die Spitze. Führungswechsel inklusive. In der Enge blieb Joli zurück und konnte erst auf dem Rückweg zum Verein vor dem Wind wieder Anschluss finden. Tatsächlich ging sie dann knapp als erste in die zweite Runde.
Bahnverkürzung. Nur noch „Briefkasten“ und zurück.
Das führende Feld blieb zusammen. Waltzing Matilda fuhr einhand gesegelt ein einsames Rennen auf Platz 4. Merlin gab in der ersten Runde wegen eines Bruchs am Vorsegel auf. Die Flying Dutchman hatte Probleme mit dem Schwert und segelte nur noch zum Spaß, aber eben nicht den abgesteckten Kurs.
Am Ende blieb es denkbar knapp. Alk kam als erstes über die Zielline. Joli hatte sich auf dem letzten Schlag für einen kürzeren aber windabgedeckten Kurs entschieden und kam knapp dahinter ins Ziel dicht gefolgt von MaLi. Matilda war Platz vier sicher.

als erste durchs Ziel: Alk
Mit Yardstick-Tabelle schöngerechnet rutscht die Alk leider auf den dritten Platz ab, aber die restliche Reihenfolge bleibt erhalten.

Koffercup und Himmelfahrtsregatta

Sowohl beim Koffercup als auch bei der Himmelfahrtsregatta ist Tine auf der Waltzing Matilda mit Kerstin, Alex und mir als Crew an den Start gegangen.
Beim Koffercup auf dem Niederneuendorfer See hatten wir leichten, drehenden Wind, der die Matilda nicht gerade auf Touren brachte. Den Start zur ersten Wettfahrt haben wir total verpatzt, und wir endeten auf dem letzten Platz. Die zweite Wettfahrt lief dann unwesentlich besser (aber immerhin!), und wir kamen auf den achten Platz. Das war am Ende auch die Platzierung, die auf unser „Gedenkglas“ aufgedruckt ist.
Auch die Himmelfahrtsregatta auf dem Tegeler See konnte mit keinen passenden Winden aufwarten. Diesmal aber für fast alle und so gab es erst eine Bahnverkürzung, und dann wurde die Wettfahrt doch ganz abgeschossen.