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dritte Interne

Irgendwas fehlt immer ;-)
Zur dritten internen Wettfahrt hatten wir Wind, Wetter und Segler beisammen. Nur der Sportwart fehlte wegen Krankheit (berechnete uns per Fernkommunikation am Ende aber die Zeiten). Das konnte uns natürlich nicht aufhalten. Zeitnehmerinnnen wurden gefunden, der Grillmeister zum Flaggenoffizier ernannt, ein Kurs besprochen und dann ging’s los.

3. interne Wettfahrt 2016

Da die Wettfahrt mit dem Jugendtraining zusammenfiel, gingen auch gleich noch zwei Extraboote an den Start. Ein 420er und die Eagle (der Wanderpreis), die allerdings wohl doch nicht so geeignet war, und das Rennen vorzeitig beendete. Zum Start aber waren wir noch acht Boote.

3. interne Wettfahrt 2016

Alk und Ecstasy waren gleich mal vorneweg, während sich der Rest des Feldes, bestehend aus Joker, Shalom 2, Joli Rouge, dem 420er, Havelpirat und der Eagle, hinterherquälte. Nach der ersten Runde war das Feld dann auch schon ein bisschen länger gezogen. Alk und Ecstasy waren immer noch zusammen. Als zweite Gruppe gingen Joker, Joli und der 420er um die Tonne. Leider fehlte mir hier bereits der Überblick für eine ordentliche Berichterstattung, aber so ist das, wenn von Bord berichtet.

3. interne Wettfahrt 2016

Auf dem folgenden Schlag konnte sich die Joli an die Spitze herankämpfen, so dass es am Briefkasten ein Gedränge gab. Gerundet wurde in der Reihenfolge Ecstasy, Alk, Joli. Joker und auch der 420er folgten aber noch in Schlagdistanz.

3. interne Wettfahrt 2016

Ecstasy startete als erstes in die dritte Runde, dann folgten Alk, Joker und Joli. Die Jungs hatten’s dann auch raus und fuhren die letzte Runde vorne allein. Am Briefkasten bestand das Dreiertreffen diesmal aus Joli, Joker und Alk, und es blieb spannend. Am Ende setzte sich Joker durch, Alk ging als dritte durchs Ziel gefolgt von der Joli. Dann folgten der 420er, Shalom 2 und die Havelpirat.

3. interne Wettfahrt 2016

Die schöngerechnete Reihenfolge entspricht bis auf eine Ausnahme dem Zieleinlauf: Die Ecstasy rutscht von ihrer Spitzenposition auf den fünften Platz ab.
Tolle Regatta mit viel Spannung und dem damit verbundenen Spaß!

zweite Interne

Bevor es (hoffentlich) gleich zur dritten internen Wettfahrt losgeht, wäre der Vollständigkeit halber noch zu erwähnen, dass die zweite Interne am 5.6. mangels Wind ausgefallen ist. Mario hat mit dem Muffel zwar überall versucht noch ein bisschen Wind aufzutun, aber er blieb erfolglos. So gab es dann einfach nur so gegrillte Würste, Beisammensein und letzten Endes sogar noch Regen mit Donner.

fünfte Interne

Am Sonntag war nun also die fünfte interne Wettfahrt dieses Jahres, und die Beteiligung erreichte ein Jahreshoch.
Acht Boote belauerten die Startline vor dem Verein, um drei letzte Runden für dieses Jahr um den Briefkasten zu segeln. Die IF-Boote konnten die besten Starts hinlegen, aber auch die anderen kamen gut weg. Einzig die La Belleza hatte sich in Windabdeckung manövriert und gab das Rennen später auch wegen technischer Probleme auf.
Bei Ostwind konnte der Briefkasten mit einigen Überraschungen aufwarten. Kein Wind war da noch fast die beste Variante. Winddreher machten die Ansteuerung bei jeder Runde zum Lotteriespiel.
In der ersten Runde bildete sich eine Führungsriege aus Fortune, Shalom 2, MaLi und Joli Rouge heraus. Nachdem sich die Shalom 2 durch eine hervorragende erste Rundung des Briefkasten an die Spitze gesetzt hatte, setzte sich die Fortune doch irgendwann durch, dominierte das Feld und kam am Ende mit fast fünf Minuten Vorsprung auf den Zweiten ins Ziel.
Zwischen den drei Verfolgern gab es mehrere Positionswechsel, die, wie im gesamten Feld, teils auch durch die Berufsschifffahrt bedingt waren. Über den Zielstrich kamen sie in der Reihenfolge Joli Rouge, MaLi und Shalom 2.
fünfte Interne
Die nächste Gruppe bestand aus der kürzlich notgetauften Wechselschlüpper, Waltzing Matilda und der Havelpirat. Die Havelpirat musste irgendwann abreissen lassen. Matilda führte die Gruppe am Ende der ersten Runde an, musste die Führung aber abgeben und kam dann zwar immer wieder an die Wechselschlüpper heran aber nicht mehr vorbei.
Alles in Allem war es ein schönes und spannendes Rennen, das wir uns mit so reger Beteiligung öfter auch fürs nächste Jahr wünschen.
Bleibt vorerst die Freude auf die Kehraus, bei der, wie der Sportwart schon verkündete, auch wieder die Motorboote mit einbezogen werden.

die Zahlen (als pdf)

Und wie immer: Dieser Bericht beruht auf den Beobachtungen von Bord der Joli Rouge und wäre nur rein zufällig akkurat.