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Am 10. August gehörte der Tegeler See wieder den wahren Weibern. Ausgerufen vom SCF-H startete die reine Frauenregatta dieses Jahr zum zwanzigsten mal.

unsere Athletinnen

Und die PSV-WSA ging mit an den Start. Die vier Boote aus unseren Reihen mussten dafür nicht erst den Männern aus den Händen gerissen werden. Fortune, S, La Serenisima, und Waltzing Matilda werden ohnehin unter weiblicher Hand gesegelt. Lediglich die Crews wurden zwecks Erfolgs- und Spaßmaximierung umformiert und der Quotenmann ausgebootet.

der Fanclub

Wind und Böen während der Wettfahrt kann man wohl als sportlich bezeichnen. Kein Problem für unsere Frauen. Und am Ende kamen alle ohne Zwischenfall ins Ziel. Der mitgereiste Fanclub war begeistert.

Die Platzierungen:

Fortune: Platz 10
S: Platz 18
La Serenisima: Platz 21
Waltzing Matilda: Platz 28

Beim SCF-H wurde hinterher natürlich noch getrunken, gegessen, preisverliehen und gesungen. Als Bonus für uns gab’s dann noch die Heimfahrt in den Sonnenuntergang.

fünfte Interne

Nachdem die internen Wettfahrten drei und vier ausfielen und nun am Wochenende noch die sechste und vermutlich letzte auf uns wartet, wollen wir die Nummer fünf nicht unterschlagen.

Es war für den Abend nur wenig Wind angesagt. Und die Terrasse war schon weit vor Wettfahrtbeginn nicht vom herrschenden Wind überzeugt. Aber der wehte. Und so ging es um 18:10 Uhr auf drei Runden zur Fähre und zurück. Die Startline war lang. Vier Boote gingen ins Rennen. Und der Up-and-Down-Kurs machte auch Spaß.

Es kamen alle gut von der Startline weg, aber der Schlagabtausch hielt sich in Grenzen. Die Fortune segelte voraus. MaLi folgte und lediglich Rih und S tauschten irgendwann die Plätze. Am Ende war das dann aber auch nicht mehr von Belang, denn während in der zweiten Runde alle auf Bahnverkürzung hofften, weil der Wind an der Luvtonne schon schwächelte, sprach die Zeitnahme wohl eine andere Sprache: Die Fortune brauchte für die ersten beiden Runden je 30 Minuten. Also ging es noch weiter. 36 Minuten später war die Fortune im Ziel und hatte wohl allen verfügbaren Wind aufgebraucht, denn nach und nach brachen S, MaLi und nach viel Durchhaltewillen auch die Rih das Rennen ab.

Schade! Aber es gab dann natürlich wieder Getränke, Würstchen und ein dreifaches Gut Wind! Ahoi!